Die Berliner Spitzenpolitikerin der Linken, Elif Eralp, strebt das Amt der Regierenden Bürgermeisterin der Hauptstadt an. Ein interner Vermerk, der durch eine Titelstory des "Spiegel" veröffentlicht wurde, offenbart nun jedoch, dass Eralp private Ängste vor Terrorsympathisanten hegt. In diesem Dokument äußert sie Bedenken, die sie in der öffentlichen Kommunikation bisher nicht ausgesprochen hat.
Konkret bezieht sich die Sorge der Politikerin auf Personen mit Kontakten zur Hamas. Ein zentraler Punkt der Besorgnis ist der Hamas-Sympathisant Ibrahim, der kürzlich bei einer Wahlparty der Linken im Bezirk Neukölln aufgetreten ist. In dem internen Bericht stellt sich Eralp die Frage: "Was machen wir jetzt?"
Diese Enthüllungen werfen Fragen über die Eignung der Kandidatin für die Verantwortung der Sicherheit in Berlin auf. Die Diskrepanz zwischen ihrem öffentlichen Auftreten und den internen Einschätzungen verdeutlicht die Komplexität des Umgangs mit Hamas-Sympathisanten in der Stadt. Es bleibt ungeklärt, wie die Partei mit dieser Situation umgehen wird.


